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	<title>Kommentare für solife.cc</title>
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		<title>Kommentar zu “Wir müssen den Dreh in die ethische Richtung hinbekommen” – Christian Vagedes im Gespräch von Andreas Schneider</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/christian-vagedes-im-gespraech.html/comment-page-1#comment-246</link>
		<dc:creator>Andreas Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:26:20 +0000</pubDate>
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		<description>Immer wieder faszinierend zu lesen, wie manipulativ vorgegangen wird:

&quot;Es gibt Stimmen, die wollen alles, was ich schreibe oder was ich sage vorher abstimmen lassen – da mache ich allerdings nicht mit.&quot;

Welche Stimmen sollen das denn bitteschön gewesen sein? Hier werden mal wieder Gespenster an die Wand gemalt - die Kritiker, die sich z.B. im Oktober von der VGD lossagten, bemängelten vor allem die fehlende Möglichkeit, Einfluss auf die Zusammensetzung des Vorstandes nehmen zu können. Bis zum heutigen Datum hat die Vegane Gesellschaft Deutschland max. 6 stimmberechtigte Mitglieder, die die Wiederwahl des Gründungsvorstandes auf beliebig oft ermöglichen können. 

Entgegen der im Amtsgericht Oldenburg hinterlegten Satzung wurde auf der Webseite der VGD eine Version zum Download angebotenen Satzung kennt letztere keine Fördermitglieder. Deren Status bleibt undefiniert. Die rechtkräftige, weil im Vereinsregister des Amtsgerichts Oldenburg hinterlegte Fassung, unterscheidet zwischen ordentlichen und Fördermitgliedern. Letzteren gesteht sie zudem das Recht zu, an Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Kein einziges Fördermitglied wurde im vergangenen Jahr zu einer Mitgliederversammlung eingeladen, Rechenschaft über Einnahmen und Mittelverwendung musste der Vorstand also nicht ablegen. Dabei gehört solcherart Transparenz eigentlich zu den Mindeststandards für als gemeinnützig anerkannte Vereine.   

Stattdessen wird hier behauptet, Kritiker innerhalb der VGD hätten alles kontrollieren wollen. Im Gegensatz dazu war es viel eher so, dass für sämtliche ehrenamtlichen Mitarbeiter die Strukturen des Vereins dermaßen undurchsichtig waren, dass die meisten am Ende das Weite suchten. Nicht einmal die genaue Zusammensetzung des Vorstandes wurde offen gelegt. Kampagnen und Aktionen wurden i.d.R. ohne vorherige Absprache kommuniziert, gleichzeitig aber eingefordert, diese auch gegen massive Kritik von außen vehement zu verteidigen. 

Ich könnte noch sehr viel mehr schreiben, belasse es aber erst einmal dabei. Quellenbelege reiche ich auf Wunsch gerne nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder faszinierend zu lesen, wie manipulativ vorgegangen wird:</p>
<p>&#8220;Es gibt Stimmen, die wollen alles, was ich schreibe oder was ich sage vorher abstimmen lassen – da mache ich allerdings nicht mit.&#8221;</p>
<p>Welche Stimmen sollen das denn bitteschön gewesen sein? Hier werden mal wieder Gespenster an die Wand gemalt &#8211; die Kritiker, die sich z.B. im Oktober von der VGD lossagten, bemängelten vor allem die fehlende Möglichkeit, Einfluss auf die Zusammensetzung des Vorstandes nehmen zu können. Bis zum heutigen Datum hat die Vegane Gesellschaft Deutschland max. 6 stimmberechtigte Mitglieder, die die Wiederwahl des Gründungsvorstandes auf beliebig oft ermöglichen können. </p>
<p>Entgegen der im Amtsgericht Oldenburg hinterlegten Satzung wurde auf der Webseite der VGD eine Version zum Download angebotenen Satzung kennt letztere keine Fördermitglieder. Deren Status bleibt undefiniert. Die rechtkräftige, weil im Vereinsregister des Amtsgerichts Oldenburg hinterlegte Fassung, unterscheidet zwischen ordentlichen und Fördermitgliedern. Letzteren gesteht sie zudem das Recht zu, an Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Kein einziges Fördermitglied wurde im vergangenen Jahr zu einer Mitgliederversammlung eingeladen, Rechenschaft über Einnahmen und Mittelverwendung musste der Vorstand also nicht ablegen. Dabei gehört solcherart Transparenz eigentlich zu den Mindeststandards für als gemeinnützig anerkannte Vereine.   </p>
<p>Stattdessen wird hier behauptet, Kritiker innerhalb der VGD hätten alles kontrollieren wollen. Im Gegensatz dazu war es viel eher so, dass für sämtliche ehrenamtlichen Mitarbeiter die Strukturen des Vereins dermaßen undurchsichtig waren, dass die meisten am Ende das Weite suchten. Nicht einmal die genaue Zusammensetzung des Vorstandes wurde offen gelegt. Kampagnen und Aktionen wurden i.d.R. ohne vorherige Absprache kommuniziert, gleichzeitig aber eingefordert, diese auch gegen massive Kritik von außen vehement zu verteidigen. </p>
<p>Ich könnte noch sehr viel mehr schreiben, belasse es aber erst einmal dabei. Quellenbelege reiche ich auf Wunsch gerne nach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von heidi</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-210</link>
		<dc:creator>heidi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:57:58 +0000</pubDate>
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		<description>man schämt sich wirklich ein mensch zu sein,es ist so erschreckend,zu welchen gräultaten der mensch fähig ist.niemand und nichts ist verschont,weder mensch noch tier.ich wünsche allen menschen,die so furchtbare morde an wehrlosen hunden begehen den tot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man schämt sich wirklich ein mensch zu sein,es ist so erschreckend,zu welchen gräultaten der mensch fähig ist.niemand und nichts ist verschont,weder mensch noch tier.ich wünsche allen menschen,die so furchtbare morde an wehrlosen hunden begehen den tot.</p>
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		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von Kay</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-209</link>
		<dc:creator>Kay</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:17:15 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach: Stopp der Züchtung und Haustierhaltung.Es gibt genügend Tierfreunde, die die Tiere-wie zB Pferde- als halten können und würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach: Stopp der Züchtung und Haustierhaltung.Es gibt genügend Tierfreunde, die die Tiere-wie zB Pferde- als halten können und würden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von surok</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-206</link>
		<dc:creator>surok</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:16:11 +0000</pubDate>
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		<description>ansonsten: schoener artikel, an dessen stelle man auch einfach den schriftzug ENTENFELLNER haette abdrucken koennen

waehrend die schwester  fuer die FPÖ die krone-hundekampagne anheizt, bereitet der bruder schon wieder ein paar  schweinderln aufs massakrieren vor

bei uns am dorf haben sie nach dem krieg uebrigens auch hunde und katzen geschlachtet....alles eine frage des hungers quasi: aber auch von habitus und einstellung

mensch in arabien ist kein schwein, mensch in amazonien liebt maden, franzos stehts sich auf froschschenkerl


Massentierhaltung kann sowieso nicht von heute auf morgen gestoppt werden, also ist alexandras logistisches luxusproblem hinfällig...soland die ethik akzeptiert, dass das tiermord kein mord ist, solang wird mensch auch von kind an auf fleisch konditioniert werden....

langsam, langsam muessen donquichottes a la balluch das tierleid aufdecken, die propaganda vom gluecklichen bauernhoftier aufdecken umd die nahrungsmittelproduktion schonungslos an die schultafel knallen....

ein weg ueber GENERATIONEN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ansonsten: schoener artikel, an dessen stelle man auch einfach den schriftzug ENTENFELLNER haette abdrucken koennen</p>
<p>waehrend die schwester  fuer die FPÖ die krone-hundekampagne anheizt, bereitet der bruder schon wieder ein paar  schweinderln aufs massakrieren vor</p>
<p>bei uns am dorf haben sie nach dem krieg uebrigens auch hunde und katzen geschlachtet&#8230;.alles eine frage des hungers quasi: aber auch von habitus und einstellung</p>
<p>mensch in arabien ist kein schwein, mensch in amazonien liebt maden, franzos stehts sich auf froschschenkerl</p>
<p>Massentierhaltung kann sowieso nicht von heute auf morgen gestoppt werden, also ist alexandras logistisches luxusproblem hinfällig&#8230;soland die ethik akzeptiert, dass das tiermord kein mord ist, solang wird mensch auch von kind an auf fleisch konditioniert werden&#8230;.</p>
<p>langsam, langsam muessen donquichottes a la balluch das tierleid aufdecken, die propaganda vom gluecklichen bauernhoftier aufdecken umd die nahrungsmittelproduktion schonungslos an die schultafel knallen&#8230;.</p>
<p>ein weg ueber GENERATIONEN</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von surok</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-205</link>
		<dc:creator>surok</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 23:51:40 +0000</pubDate>
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		<description>bilder, imagines, imagination

meaning, meaning building, opinion

truth? false? morality

http://www.kobuk.at/2011/12/wenn-die-ukraine-hunde-toetet-stirbt-bei-uns-die-wahrheit/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bilder, imagines, imagination</p>
<p>meaning, meaning building, opinion</p>
<p>truth? false? morality</p>
<p><a href="http://www.kobuk.at/2011/12/wenn-die-ukraine-hunde-toetet-stirbt-bei-uns-die-wahrheit/" rel="nofollow">http://www.kobuk.at/2011/12/wenn-die-ukraine-hunde-toetet-stirbt-bei-uns-die-wahrheit/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von Mario Moser</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-204</link>
		<dc:creator>Mario Moser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:27:31 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast dich wirklich sehr auf genau dieses eine logistische Problem verschanzt :-) Ich habe eine Lösung: Ein länderübergreifender 10-Jahres-Plan. Die Maßentierhaltungsanlage die derzeit tausende Schweine gefangen hält, &quot;verarbeitet&quot; diese in dieser Zeit noch, &quot;produziert&quot; keine neuen und irgenwann ist die Halle leer. Klingt lächerlich? Ich denke nicht. Du wirst erstaunt sein wieviele Tiere plötzlich nur mehr &quot;übrig&quot; bleiben. Tiere die sowieso nur zum Verzehr geboren wurden.

Dann kann man zum Beispiel beginnen in die Natur, in Wäldern, wieder Tiere auszusetzen. Nach einigen Monaten wird es ein Großteil dieser Tiere schaffen sich wieder zu sozialisieren. Es ist klar, dass es nicht funktionieren wird auf einen Schlag 10.000 traumatisierte Schweinen in den Wald zu setzen, mit verschränkten Armen dazustehen und zu sagen &quot;Schau, war ja klar, dass das nicht funktioniert&quot;.

Eine schrittweise Verbesserung - kleine Schritte führen zum Ziel. Und um es ehrlich zu sagen: Solche logistischen Probleme sind ideal bei Menschen aufgehoben die sich täglich um genau solche kümmern. Es wurden schon weitaus größere Dinge verändert und immer wurden diese in kleinen Schritten durchgeführt. Das es aber eine Lösung gibt, ohne, dass der Mensch überrannt wird von Millionen verstörter Tiere sollte klar sein.

Und auch wenn du meine ethischen Ansätze immer versuchst nichtig zu machen sind sie doch genau das was ich immer versuche befreiflich zu machen und die Notwendigkeit dadurch aufzuzeigen. In Österreich wurde Käfighaltung verboten, auch hier wurde blockiert &quot;Ja was tun denn die armen Bauern nun&quot; - Nun gibt es keine mehr, weil ein Großteil der Menschen dagegen war. Die Höfe wurden umgebaut, warum soll das nicht bei einem anderen Thema ebenso funktionieren? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast dich wirklich sehr auf genau dieses eine logistische Problem verschanzt <img src='http://www.solife.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich habe eine Lösung: Ein länderübergreifender 10-Jahres-Plan. Die Maßentierhaltungsanlage die derzeit tausende Schweine gefangen hält, &#8220;verarbeitet&#8221; diese in dieser Zeit noch, &#8220;produziert&#8221; keine neuen und irgenwann ist die Halle leer. Klingt lächerlich? Ich denke nicht. Du wirst erstaunt sein wieviele Tiere plötzlich nur mehr &#8220;übrig&#8221; bleiben. Tiere die sowieso nur zum Verzehr geboren wurden.</p>
<p>Dann kann man zum Beispiel beginnen in die Natur, in Wäldern, wieder Tiere auszusetzen. Nach einigen Monaten wird es ein Großteil dieser Tiere schaffen sich wieder zu sozialisieren. Es ist klar, dass es nicht funktionieren wird auf einen Schlag 10.000 traumatisierte Schweinen in den Wald zu setzen, mit verschränkten Armen dazustehen und zu sagen &#8220;Schau, war ja klar, dass das nicht funktioniert&#8221;.</p>
<p>Eine schrittweise Verbesserung &#8211; kleine Schritte führen zum Ziel. Und um es ehrlich zu sagen: Solche logistischen Probleme sind ideal bei Menschen aufgehoben die sich täglich um genau solche kümmern. Es wurden schon weitaus größere Dinge verändert und immer wurden diese in kleinen Schritten durchgeführt. Das es aber eine Lösung gibt, ohne, dass der Mensch überrannt wird von Millionen verstörter Tiere sollte klar sein.</p>
<p>Und auch wenn du meine ethischen Ansätze immer versuchst nichtig zu machen sind sie doch genau das was ich immer versuche befreiflich zu machen und die Notwendigkeit dadurch aufzuzeigen. In Österreich wurde Käfighaltung verboten, auch hier wurde blockiert &#8220;Ja was tun denn die armen Bauern nun&#8221; &#8211; Nun gibt es keine mehr, weil ein Großteil der Menschen dagegen war. Die Höfe wurden umgebaut, warum soll das nicht bei einem anderen Thema ebenso funktionieren? <img src='http://www.solife.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von Alexandra</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-203</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>Das war immer noch ziemlich generalisiert und meiner Meinung nach kein konkreter Lösungsansatz, außer im Stopp der Züchtung. D.h. du bist für einen Schrittweisen Rückgang der Züchtungen um die Zahl der Tiere langsam zu reduzieren und das System umzustellen (Schlachthöfe zu schließen, etc.), nicht einen sofortigen Stopp. Wie würdest du das aber vor anderen Leuten vertreten, die genau das fordern? 
Der einfachste Ansatz wäre: Alle Menschen (oder zumindest ein so großer Anteil, dass es sich wirtschaftlich nicht mehr rentiert) verzichten einvernehmlich und in kürzester Zeit auf Fleischkonsum. Lobenswert? Sicherlich. Realistisch? Sicher nicht.
zweiteres: Dass Fleischverzehr und Massentierhaltung Konsequenzen für die Umwelt hat, war mir auch vorher schon bekannt, darum ging es aber nicht, sondern um das konkrete Argument, dass Tiere aus Massentierhaltung in freier Umwelt nicht lebensfähig sind, konkret auf miguel zapato bezogen (überspitzt gesagt, man kann nicht einfach 12.000 Mastschweine in den Teutoburger Wald &quot;befreien&quot;).

Zum Thema &quot;dann wird der nächste Schritt das kleinste Problem sein.&quot;: Da bin ich nicht ganz mit dir einer Meinung. Fordern kann man viel, und versteh mich nicht falsch, ich bin genauso dafür das Leid von Tieren zu verhindern und langfristig ganz zu stoppen, aber es fehlt meiner Meinung nach sehr an konkreten, realistischen Lösungsansätzen. &quot;Erstmal alles stoppen, danach sehen wir weiter&quot; scheint mir doch ziemlich blauäugig, egal in welcher Problematik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war immer noch ziemlich generalisiert und meiner Meinung nach kein konkreter Lösungsansatz, außer im Stopp der Züchtung. D.h. du bist für einen Schrittweisen Rückgang der Züchtungen um die Zahl der Tiere langsam zu reduzieren und das System umzustellen (Schlachthöfe zu schließen, etc.), nicht einen sofortigen Stopp. Wie würdest du das aber vor anderen Leuten vertreten, die genau das fordern?<br />
Der einfachste Ansatz wäre: Alle Menschen (oder zumindest ein so großer Anteil, dass es sich wirtschaftlich nicht mehr rentiert) verzichten einvernehmlich und in kürzester Zeit auf Fleischkonsum. Lobenswert? Sicherlich. Realistisch? Sicher nicht.<br />
zweiteres: Dass Fleischverzehr und Massentierhaltung Konsequenzen für die Umwelt hat, war mir auch vorher schon bekannt, darum ging es aber nicht, sondern um das konkrete Argument, dass Tiere aus Massentierhaltung in freier Umwelt nicht lebensfähig sind, konkret auf miguel zapato bezogen (überspitzt gesagt, man kann nicht einfach 12.000 Mastschweine in den Teutoburger Wald &#8220;befreien&#8221;).</p>
<p>Zum Thema &#8220;dann wird der nächste Schritt das kleinste Problem sein.&#8221;: Da bin ich nicht ganz mit dir einer Meinung. Fordern kann man viel, und versteh mich nicht falsch, ich bin genauso dafür das Leid von Tieren zu verhindern und langfristig ganz zu stoppen, aber es fehlt meiner Meinung nach sehr an konkreten, realistischen Lösungsansätzen. &#8220;Erstmal alles stoppen, danach sehen wir weiter&#8221; scheint mir doch ziemlich blauäugig, egal in welcher Problematik.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von Mario Moser</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-202</link>
		<dc:creator>Mario Moser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solife.cc/?p=802#comment-202</guid>
		<description>Hallo Alexandra. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn das unsere einzige Sorge ist, dann sollten wir schleunigst mit dem Weg dorthin beginnen. Stoppt der Mensch die jährliche Züchtung im Akkord, stoppt gleichzeitig die immense Anzahl an Tieren für die Fleichindustrie. Und ich denke, dass einzige was unser Ökosystem zerstört ist der Fleischkonsum, dazu kannst du im Internet einiges nachlesen!

Und um einen anderen Blickwinkel zu zeigen: Früher gab es die Sklaverei. Eine Sklave wurde &quot;gehalten&quot; um den Reichen zu dienen. Früher wird auch ein reicher Mensch gesagt haben &quot;Ja, was tun wir denn, wenn es keine Sklaven mehr gibt&quot;. Aus ethischen Gründen gibt es keine mehr. Es gibt keine mehr, weil der Mensch verstanden hat, dass es Menschenrechte gibt und es, egal welche Nachwirkungen es mit sich bringt, nicht in Ordnung ist jemanden zu versklaven. Und genau das sollten wir auch bei Tieren anfangen umzusetzen. 

Wenn du also der Meinung bist, dass es ethisch nicht vertretbar ist Tiere zu quälen, einzusperren, mit Medikamenten vollzustopfen, durch die Enge in den Wahnsinn zu treiben, sie zu töten und danach zu essen, dann wird der nächste Schritt das kleinste Problem sein. Ich hoffe du verstehst was ich meine. 

Eine gute Übersicht übrigens warum eine tierleidfreie Ernährung nicht nur für die Tiere, sondern für unsere Umwelt Vorteile hat, findest du hier: http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexandra. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn das unsere einzige Sorge ist, dann sollten wir schleunigst mit dem Weg dorthin beginnen. Stoppt der Mensch die jährliche Züchtung im Akkord, stoppt gleichzeitig die immense Anzahl an Tieren für die Fleichindustrie. Und ich denke, dass einzige was unser Ökosystem zerstört ist der Fleischkonsum, dazu kannst du im Internet einiges nachlesen!</p>
<p>Und um einen anderen Blickwinkel zu zeigen: Früher gab es die Sklaverei. Eine Sklave wurde &#8220;gehalten&#8221; um den Reichen zu dienen. Früher wird auch ein reicher Mensch gesagt haben &#8220;Ja, was tun wir denn, wenn es keine Sklaven mehr gibt&#8221;. Aus ethischen Gründen gibt es keine mehr. Es gibt keine mehr, weil der Mensch verstanden hat, dass es Menschenrechte gibt und es, egal welche Nachwirkungen es mit sich bringt, nicht in Ordnung ist jemanden zu versklaven. Und genau das sollten wir auch bei Tieren anfangen umzusetzen. </p>
<p>Wenn du also der Meinung bist, dass es ethisch nicht vertretbar ist Tiere zu quälen, einzusperren, mit Medikamenten vollzustopfen, durch die Enge in den Wahnsinn zu treiben, sie zu töten und danach zu essen, dann wird der nächste Schritt das kleinste Problem sein. Ich hoffe du verstehst was ich meine. </p>
<p>Eine gute Übersicht übrigens warum eine tierleidfreie Ernährung nicht nur für die Tiere, sondern für unsere Umwelt Vorteile hat, findest du hier: <a href="http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt.html" rel="nofollow">http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von Alexandra</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-201</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 20:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solife.cc/?p=802#comment-201</guid>
		<description>seine frage ist durchaus berechtigt, und anstatt ständig mit dem moralknüppel zu pochen und sarkastische antworten zu geben, würde mich auch mal interessieren, was leute so an lösungen für dieses problem bereithalten, anscheinend sieht sich ja keiner dafür verantwortlich seine frage ernsthaft zu beantworten.

angenommen fleischkonsum und schlachtung sollen schnellstmöglich gestoppt werden. Was machen wir mit einem Bestand von tausenden, hunderttausenden Kühen, Schweinen, Rindern etc., die völlig überzüchtet sind, vermutlich traumatisiert durch ihre Massentierhaltung, in freier Umwelt nicht lebensfähig (ist glaub ich ziemlich logisch dass sowas ein Ökosystem völlig zerstören würde). Wo sollen die hin? Hunderte Gnadenhöfe mit grünem Weideland? Wer finanziert das, wer kümmert sich drum, wer bezahlt diese Leute?

Eine berechtigte Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>seine frage ist durchaus berechtigt, und anstatt ständig mit dem moralknüppel zu pochen und sarkastische antworten zu geben, würde mich auch mal interessieren, was leute so an lösungen für dieses problem bereithalten, anscheinend sieht sich ja keiner dafür verantwortlich seine frage ernsthaft zu beantworten.</p>
<p>angenommen fleischkonsum und schlachtung sollen schnellstmöglich gestoppt werden. Was machen wir mit einem Bestand von tausenden, hunderttausenden Kühen, Schweinen, Rindern etc., die völlig überzüchtet sind, vermutlich traumatisiert durch ihre Massentierhaltung, in freier Umwelt nicht lebensfähig (ist glaub ich ziemlich logisch dass sowas ein Ökosystem völlig zerstören würde). Wo sollen die hin? Hunderte Gnadenhöfe mit grünem Weideland? Wer finanziert das, wer kümmert sich drum, wer bezahlt diese Leute?</p>
<p>Eine berechtigte Frage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschlachtete ukrainische Hunde zwischen den Mahlzeiten von miguel zapato</title>
		<link>http://www.solife.cc/blog/geschlachtete-ukrainische-hunde.html/comment-page-1#comment-200</link>
		<dc:creator>miguel zapato</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:02:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solife.cc/?p=802#comment-200</guid>
		<description>so wie der clevere toelzerfan habe ich das noch gar nicht betrachtet. nach seiner argumentation braucht man ja gar kein schlechtes gewissen zu haben, wenn man tiere schlachtet und verspeist. man bewahrt sie ja eigentlich nur vor einer welt, in der sie alleine nicht zurecht kämen...das leuchtet wirklich ein, vielen dank für den hinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so wie der clevere toelzerfan habe ich das noch gar nicht betrachtet. nach seiner argumentation braucht man ja gar kein schlechtes gewissen zu haben, wenn man tiere schlachtet und verspeist. man bewahrt sie ja eigentlich nur vor einer welt, in der sie alleine nicht zurecht kämen&#8230;das leuchtet wirklich ein, vielen dank für den hinweis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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